

das stillgelegte lagergebäude aus den fünfziger jahren ist ein typischer industriebau aus sichtbeton mit grosszügigen geschosshöhen, massiven pilzstützen und einfachen, aber filigranen konstruktionen.
die gebäudetiefe und die stellung der stützen erlaubten in den obergeschossen eine umnutzung zu einem open space office für je ungefähr 80 arbeitsplätze. die innenarchitekten michele de lucchi, hannes wettstein und jürg heuberger planten jeweils diese bürogeschosse.
die aussenhülle wurde mit neuen fenstern erstellt. die dämmung des gebäudes erfolgte innenseitig. der industrielle charakter des gebäudes blieb somit erhalten.